Einziger Ö-Auftritt

Shakira: Ihr Kicker kam mit nach Graz

Shakira Unterpremstätten See Rock
© APA / Markus Leodolter
15.000 Menschen jubelten der "kolumbianischen Wölfin" zu.
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Shakira rockte 15.000 in Graz


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Shakira rockte 15.000 in Graz

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Sex, Temperament und noch mehr Sex: Shakira hat Freitagabend bei ihrem einzigen Österreich-Konzert der aktuellen Tour in Unterpremstätten bei Graz eine Show voller Hüftschwünge, lasziver Bauchtänze und starker Stimme geboten. Highlight waren eine gefühlvolle Latino-Version von Metallicas "Nothing Else Matters" und ein tierischer "She Wolf", bei dem das Publikum den Mond mitanheulte.

"Guten Abend Graz, wie geht's?"
Nach dem Auftakt mit "Why Wait" und "Te Dejo Madrid" begrüßte die Kolumbianerin die tausenden Zuschauer im Schwarzl Freizeitzentrum auf Deutsch: "Guten Abend Graz, wie geht's?" und versprach "I'm all yours". Anschließend bot sie ihren ersten weltweiten Hit "Whenever, Wherever", mit dem sie 2001 auch in Europa den Durchbruch geschafft hat, und holte sich einige junge Frauen aus dem Publikum auf die Bühne. Wie in einer Art Hüftschwungkurs brachte sie den Fans ihre berühmten Tanzbewegungen näher, bei denen auch die Bierverkäufer zwischen den Zuschauern kurz innehalten mussten, um das sexy Schauspiel auf der Bühne verfolgen zu können.

Dann ging es bei "Inevitable" mit rockigen Klängen und zarten Zwischentönen im Programm weiter, bevor die Band zu "Nothing Else Matters" überleitete. Dann schmiegte Shakira sich mit ihrer Stimme wie eine Katze an den beeindruckenden instrumentalen Background des Metallica-Klassikers, der zu immer mehr Latino-Einflüssen überging. Dazu tanzte die 34-Jährige barfuß Flamenco, imitierte mit den Fingern die Hörner eines Stiers und "kämpfte" mit einem ihrer Musiker. Eine junge Frau im Publikum wusste darauf nur noch zu sagen: "Ich wäre gerne er."

Shakira rockte am Rücken liegend
Als ob den Zuschauern noch nicht heiß genug gewesen wäre, spielte sie dann auch noch am Rücken liegend mit ihren Reizen - beinahe schon am Rande dessen, was den Jüngsten im Publikum zugemutet werden durfte. Nicht weniger dramatisch gestaltete die Kolumbianerin die Begleitbewegungen zu "La Tortura", "Loca" oder auch "She Wolf", bei dem sie durch teuflisch roten Nebel ihre wilde Seite zeigte.

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