Wiener Opernball

Politiker schwänzten Staatsball

Van der Bellen
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Babler & Meinl statt Kanzler Stocker
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Wien. Die Politik glänzte beim diesjährigen Opernball großteils durch Abwesenheit: Kanzler Christian Stocker weilte in Brüssel, die meisten Regierungsmitglieder ließen den Staatsball heuer aus. Auch Wirtschaftskammer-Wien-Chef Walter Ruck sagte „krankheitsbedingt“ ab.

In der Regierungsloge feierte SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler seine Opernball-Premiere („Ich seh‘s als Arbeit“), daneben nahmen Infrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) und die beiden ÖVP-Staatssekretäre Elisabeth Zehetner und Alexander Pröll (er hatte die deutsche Forschungsministerin Dorothee Bär als Gast dabei) Platz.

Pröll
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Babler, Minichmayr
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Außenministerin Beate Meinl-Reisinger gönnte sich hingegen eine eigene Loge, in der sie ihre philippinische Amtskollegin begrüßte. Sie kam in einer Europa-Robe mit goldenem Sternenkranz.

Meinl
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Schräg gegenüber verfolgte Bundespräsident Alexander Van der Bellen gemeinsam mit First Lady Doris Schmidauer das Ballgeschehen. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig empfing den Hamburger Stadtchef in seiner Loge, OÖ-Landeshauptmann Thomas Stelzer war bei Politik-Berater Karl Jurka geladen.

Sebastian Kurz, Elisabeth Köstinger
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Heimlicher Star der (Ex-)Politiker war aber Alt-Kanzler Sebastian Kurz, der in Begleitung von Ex-Ministerin Elisabeth Köstinger kam. In den beiden Kurz-Logen gingen die Wirtschaftskapitäne den ganzen Abend ein und aus. Zu Gast beim Ex-Kanzler war unter anderem auch die Ex-Frau des französischen Präsidenten Cecilia Sarkozy.

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