Charity
Promi-Auflauf in der Regina Margherita: 16.500 Euro – Ein Prosit auf die Nächstenliebe
Wenn sich die Wiener Innenstadt in ein winterliches Refugium der Philanthropie verwandelt, dann steckt zumeist die Gastronomiefamilie Barbaro dahinter. In Kooperation mit dem Traditionshaus Moët & Chandon wurde in der Regina Margherita ein Vormittag zelebriert, der eindrucksvoll unter Beweis stellte, dass sich Genuss und tiefgreifendes soziales Engagement keineswegs ausschließen müssen. Unter dem bezeichnenden Titel „A Toast for a Cause“ wurde zur feierlichen Scheckübergabe geladen – ein Ereignis, das die Elite aus Wirtschaft, Sport und Kultur mobilisierte.
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Prominenz im Dienste der guten Sache
Moët Hennessy CEO Maurice Lebet und „Licht ins Dunkel“-Geschäftsführer Mario Thaler zeigten sich sichtlich beeindruckt von der geschlossenen Front der Unterstützer. Neben Fußball-Legende Michael Konsel und Designer La Hong setzten auch Verlegerin Ekaterina Mucha, das Unternehmerpaar Beatrice und Heimo Turin sowie Musikmanagerin Marika Lichter mit Sohn Paul ein starkes Zeichen der Solidarität.
„Saufen für den guten Zweck“: Das Zitat des Tages
Inmitten der festlichen Atmosphäre und des prickelnden Perlenspiels sorgte ein Mann für den humoristischen Höhepunkt des Vormittags. Manager und Autor Clemens Trischler, bekannt für seine schlagfertigen Pointen, nahm das Motto der Initiative wörtlich. Während andere noch zögerlich am ersten Glas nippten, deklarierte Trischler mit einem Augenzwinkern seine ganz eigene Charity-Philosophie: „Essen tue ich nicht in der Früh, aber saufen für den guten Zweck geht“, so der Society-Liebling gewohnt nonchalant.
Dass er – nach eigener Aussage – bereits nach einem Schluck „beschwipst“ sei, sorgte für herzhaftes Lachen in der Runde und lockerte das offizielle Protokoll auf charmante Wiener Art auf.
Eine Rekordsumme für die Gemeinschaft
Doch hinter dem spritzigen Vergnügen stand eine beeindruckende Bilanz. Im Moët & Chandon Winter Chalet wurde jedes Glas Champagner zu einem wertvollen Baustein für das soziale Gefüge. Hausherr Luigi Barbaro konnte schließlich gemeinsam mit seinen Partnern eine Rekordspendensumme von über € 16.500,- verkünden.
Dieser Betrag kommt direkt der Aktion „Licht ins Dunkel“ zugute und markiert einen neuen Meilenstein in der Geschichte dieser Initiative. Es ist das Ergebnis einer Gemeinschaft, in der Großzügigkeit und Tatkraft Hand in Hand gehen. Auch Künstler Franz-Josef Baur und „Mister Ferrari“ Heribert Kasper zeigten sich von der Summe tief beeindruckt – ein kraftvolles Signal dafür, was möglich ist, wenn man gemeinsam das Glas auf die Menschlichkeit hebt.
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