Neues Posting
Sarkissova: Erstes Lebenszeichen nach Vergewaltigungs-Drama
Die Sorge ist groß um Ballerina und Ex-"Dancing Star" Karina Sarkissova, seit sie Mittwochabend gepostet hat, dass sie vergewaltigt, geschlagen und in Köln vor die Tür gesetzt wurde. Ihr Hilferuf auf Instagram kam aber nicht bei allen Fans gut an. Neben zahlreichen Angeboten, ihr zu helfen, wurden auch Stimmen laut, die einerseits nicht so recht glauben wollten, was vorgefallen sei, und sich andererseits fragen, warum sie in der Angelegenheit nicht zur Polizei geht und Anzeige erstattet.
Seit den traumatischen Postings gibt es keine Spur - zumindest in den sozialen Netzwerken - von der einstigen "Dancing Stars"-Jurorin. Mit der ORF-Show rechnete sie übrigens in ihren Postings ebenfalls ab. "Dancing Stars hat jahrelang nur von mir, meinem Aussehen, meinem Sarkasmus und Skandalen gelebt …, ist auch sehr offensichtlich, wie andere Damen versuchen, mich nachzumachen", ätzte sie in Richtung ORF. Ihr Posting wird generell zur Abrechnung mit ihren Hatern. Fans hingegen sind wegen ihrem Schicksal und dem damit einhergehenden Rundumschlag in großer Sorge.
Auch Karinas Manager Herbert Fechter wusste auf oe24-Anfrage keine Details. "Ich habe von Karina schon seit Monaten nichts gehört", erklärt er im Talk. Vom Vergewaltigungs-Drama erfuhr er über die Medien. Auch für ihn war Sarkissova nicht erreichbar. "Sie meldet sich nicht und ist auch nicht erreichbar. Und das schon seit längerer Zeit", so Fechter.
Hochzeitskleid und Pool-Foto
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Am Freitag konnten die Fans dann wieder aufatmen. Am frühen Nachmittag postete Karina ein Bild von sich im Hochzeitskleid mit den Worten "Never Again" ("Nie wieder"). Damit nicht genug. Auch in ihrer Story meldete sie sich zu Wort. Allerdings mit einem eher zweifelhaften Posting.
"Trying to survive" ("Ich versuche zu überleben") schreibt Sarkissova zu einem Foto, das sie in einem weißen Mini-Kleid und neonfarbenen High Heels in sexy Pose zeigt. Mit "Überleben" hat dieses Foto allerdings wenig zu tun...
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