Ball-Besuch
Sharon Stone am Opernball: Was steckt hinter ihrem Psycho-Zusammenbruch?
"Basic Instinct"-Star Sharon Stone war am Wiener Opernball und sorgte damit nun international für Aufsehen!
Schwärmerei
Am Red Carpet war noch alles bestens, die Aktrice war gut gelaunt und offen für Interviews. Bei einem ORF-Interview zeigte Stone sich schon auffällig: Zuerst schwärmte sie davon, dass "die Polizisten so fesch sind", dann sprach sie sichtlich berührt über ein "Meer von Eleganz" und "kulturellen Stolz". Bis sie schließlich unter Tränen die "Liebe zu den Mitmenschen" auslobte.
Kleine Flucht
Kurz darauf ergriff sie flugs die Flucht ins Hotel Sacher. Dort schien ein Gläschen Champagner den Nerven gutzutun. Denn, sie kam wieder zum Opernball, nahm in der Loge Platz.
Emotionen
Gastgeber Karl Guschlbauer betonte in einem Statement: Stones "Freudentränen" hätten gezeigt, "wie magisch dieser Abend ist". "Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren".
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In der Opernballloge folgte sie dann dem regen Treiben auf der Tanzfläche, doch schloss bald aus, selbst dort ein Tänzchen zu wagen. Zu viele Menschen machen ihr das unmöglich, so Stone. Um 0:19 verließ Stone den Opernball. Nun wird darüber spekuliert, ob ihr der Jetlag zu schaffen gemacht hat, da der Grund für die vielen Emotionen gewesen sei, oder sie sich umgeben von der großen Menschenmenge nicht gut fühlte.
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