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Witwe Simone über Richies letzte Tage: "Wir waren so eng"
Mit dem feierlichen Begräbnis von Richard Lugner am 31.8., bei dem sich Verwandte, Freunde und die Öffentlichkeit vom kultigen Baumeister verabschieden konnten, ist ein erster Schritt der Trauerarbeit für die Hinterbliebenen geschafft.
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Zurückhaltend: Simone
Witwe Simone fiel bei der Zeremonie, die fast einen ganzen Tag dauerte, durch Zurückhaltung auf. Zuerst gab sie Tochter Jackie und Richards Ex-Frau Mausi Raum, damit diese sich verabschieden konnten.
Zum Nachlesen: Der Live-Ticker zum Begräbnis
"Verspätet" im Dom
Simone traf darum erst rund 20 Minuten später im Stephansdom ein, eine "persönliche Entscheidung", wie sie gegenüber oe24 erklärte.
Waren so eng
Auf die Frage, wie es ihr gehe an einem solch traurigen Tag, nachdem sie erst im Juni geheiratet hatte, sagte sie gegenüber RTL: „Für mich war es wie eine Ewigkeit, weil wir waren so eng miteinander. Und dann ist er verstorben.”
Immer zusammen gewesen
Und weiter: „Es waren jetzt nur zweieinhalb Monate, weil mir ist es schon so vorgekommen wie ewig. Wir waren einfach immer nur zusammen, daheim und auf der Arbeit.”
Trost findet Simone im Glauben: „Ich glaube an die Unsterblichkeit der Seele und er ist sicher da und er sieht das alles.”
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