Shitstorm nach Fettnäpfchen
Autsch! Jetzt wollen auch Amerikaner Meg & Harry loswerden
In Amerika wollten Harry und Meghan mit Söhnchen Archie ein neues Leben beginnen. Fernab vom Royal-Stress, nur nach ihren Bedingungen. Doch schon wenige Monate nach dem "Megxit" kam es mit dem Interview bei Talk-Star Oprah Winfrey zum Eklat. Harry und Meghan packten Details aus ihrer Zeit als Royals aus und die Briten waren gar nicht amused. Stimmen wurden laut, man solle den beiden die Titel aberkennen.
Talk mit Oprah sorgte für weltweiten Wirbel
Weiteres Skandal-Interview
Doch mit einem Skandal-Interview war es nicht genug: In einem Podcast-Interview mit dem Schauspieler Dax Shepard plauderte Harry erneut intime Details aus dem royalen Leben aus und attackierte erstmals auch offen seine Oma Queen Elizabeth II. und Papa Prinz Charles. Vor allem Charles wirft Harry vor, dass er sein Leid durch die Erziehung der Queen und Prinz Philip an ihn weitergegeben habe. "Es hängt mit seinen Eltern zusammen, was bedeutet, dass er mich so behandelt hat, wie er behandelt wurde", so Harry, der Charles damit als schlechten Vater hinstellt. Darum auch seine "Flucht" aus England. "Ich bin mit meiner ganzen Familie in die USA gezogen. Das war nicht der Plan, aber manchmal müssen Entscheidungen getroffen werden, die deine Familie und deine psychische Gesundheit an erste Stelle setzen", erzählt er weiter.
Autsch! Jetzt wollen auch Amerikaner Meg & Harry loswerden
Doch mit der Lästerei gegen seine Familie war es noch nicht genug. Im Gespräch machte Harry auch eine seltsame Aussage zum ersten Zusatz der US-Verfassung, in der sich alles um die Rede- Versammlungs- und Pressefreiheit dreht. Er nannte den Zusatz "verrückt" und betonte auch, ihn nicht zu verstehen. "Ich möchte viel zum ersten Verfassungszusatz sagen, weil ich ihn irgendwie verstehe aber er ist verrückt", so Harry der dann noch meint sich noch nicht so gut damit auszukennen, da er erst so kurz in den USA lebe. Diese Aussagen haben freilich für viel Wirbel gesorgt. Auf Twitter ging es rund mit der Empfehlung, dass Harry, wenn er Amerika nicht verstehe, doch wieder zurückkehren könne nach England.
Ober-Brexit-Initiator Nigel Farage geht mit dem Prinzen hart ins Gericht und meint, dass er bald nirgendwo mehr gern gesehen sei.
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