In Madrid operiert
Gestürzt: Juan Carlos brach sich die Hüfte
Der spanische König Juan Carlos (74) ist bei einem privaten Besuch in Botsuana so unglücklich gestürzt, dass er sich dabei die Hüfte gebrochen hat. Am Freitagabend wurde der Monarch nach seiner Rückkehr ins Madrider San-Jose-Hospital gebracht - schon am Samstagmorgen wurde er operiert.
Juan Carlos wurde eine künstliche Hüfte eingesetzt, teilte das Königshaus mit. Bei dem Sturz in Botsuana war seine Hüfte in drei Teile zerbrochen.
Es war bereits das vierte Mal in zwei Jahren, dass der König operiert werden musste. Im Mai 2010 entfernten Ärzte aus der Lunge einen gutartigen Tumor. Im Juni 2011 wurde dem König am rechten Bein ein künstliches Kniegelenk eingesetzt, im September wurde er an der Achillessehne operiert. Juan Carlos ist seit 1975 spanisches Staatsoberhaupt.
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