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So sah Kates Brautkleid aus
Das Geheimnis ist gelüftet: Kate setzte auf Eleganz mit Flower Power.
Klassisch-raffiniert
Große Rätsel rankten sich um Kates Brautkleid. Bis zuletzt wusste niemand, aus welcher Feder es stammen würde, von Kate Middletons Lieblingsdesignerin Daniella Helayel bis Jasper Conran war da immer wieder die Rede. Zuletzt sogar davon, dass sich Kate ihr Kleid selbst gekritzelt hätte. Und plötzlich tauchte der Name auf, den keiner glauben mochte: Sarah Burton, Nachfolgerin von Alexander McQueen.
Raffinesse liegt bei diesem Kleid im Detail
Aber tatsächlich stammt „that dress“ aus ihrer Feder und war ganz und gar nicht shocking, hatte alles, was eine echte Prinzessinnenrobe so braucht: klassisch, und doch so raffiniert in seinen Details. Ein Traum aus Satin und Spitze, aufwendigst verarbeitet, selbstverständlich mit Schleppe.
Bei diesem Kleid liegt die Raffinesse im Detail: Der Rock über und über mit handgefertigten Spitzenblüten verziert. Disteln, Narzissen und Rosen blühen auf der Seide. Schleppe ja, aber nicht zu lange. „Nur“ 2,7 Meter, praktisch, auf der Höhe unserer Zeit. Ein dezenter Tüllschleier, hinter dem sich Kate zunächst versteckte.
Und Bustier-Oberteil! Damit betont Kate einmal mehr ihre Taille, darunter schimmert ein Push-up-Bra. Durchbrochene Spitze bedeckt Arme und Schultern, selbstverständlich heimisch geklöppelt von der „Royal School of Needlework“. Hier finden sich wieder Blumenmotive: Rosen, Kleeblatt, Osterglocke und Distel. Und auch der Blick unter den Rock ein Hingucker: lachsfarben gefüttert. Bezaubernd!
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