Skandal-Prinz
"Viel zu gefährlich": Iran-Krieg durchkreuzt Andrews Flucht-Pläne
Der nächste Skandal von Andrew Mountbatten-Windsor (66): Der Ex-Prinz wollte dem wachsenden Druck im Vereinigten Königreich entfliehen und in den Nahen Osten ausreisen. Doch aus dem Plan wurde nichts.
Andrew steht wegen seiner Verbindung zum verstorbenen US-Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) seit Jahren in Kritik. Es ging so weit, dass er seine royalen Titel und offiziellen Aufgaben verlor. Der ehemalige Prinz musste sich weitgehend aus dem öffentlichen Leben zurückziehen.
"Es gibt keine Möglichkeit"
Nach seiner zeitweisen Festnahme tauchten Spekulationen über seine Zukunft auf. Andrew habe überlegt, aus Großbritannien zu fliehen. Als möglicher Zielort wurde der Nahe Osten gehandelt. Laut Berichten von "Mirror" hat er dank seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter jahrzehntelange Kontakte in dieser Region.
Doch nun haben die USA und Israel mit ihrem gemeinsamen Angriff auf den Iran ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Konflikt hat sich in weiteren Ländern ausgebreitet. Ein Insider erklärte dem "Mirror": "Es gibt keine Möglichkeit, dass einer von ihnen in absehbarer Zeit in die Golfregion oder in den Nahen Osten reist. Es ist für sie viel zu gefährlich – genauso wie für alle anderen auch."
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