War gegen Heirat
Zu „gewöhnlich“? Camillas fiese Attacke gegen Prinzessin Kate
Am 29. April 2011 feierte die Welt die Märchenhochzeit von Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44). Doch während Millionen Menschen jubelten, soll eine Person im Hintergrund die Nase gerümpft haben: Camilla (78). In dem neuen Buch „Kate!: The Courage, Grace, and Power of the Woman Who Will Be Queen”, das am 5. Mai erschienen ist, kommen pikante Details ans Licht.
Zu viel „Arbeiterklasse“ für Camilla?
Wie das US-Portal „Page Six“ aus der Biografie zitiert, empfand Camilla ihre heutige Schwiegertochter als „zu gewöhnlich“. Der Grund für die Ablehnung lag offenbar im Stammbaum der Middletons.
- Fehlender Adelstitel: Camilla störte sich laut Andersen daran, dass Kate „kein aristokratisches Blut“ in den Adern habe.
- Soziale Herkunft: Die Tatsache, dass Kate aus einer Familie mit Wurzeln in der Arbeiterklasse stammt, sei für Camilla ein Dorn im Auge gewesen. Sie hielt die zukünftige Königin schlicht für „unter ihrem Niveau“.
Harte Attacke gegen Carole Middleton
Nicht nur Kate stand im Visier der heutigen Königsgemahlin. Auch Kates Mutter, Carole Middleton (71), bekam ihr Fett weg. Camilla soll sie laut dem Bericht als „taktlose Opportunistin“ und „Intrigantin“ bezeichnet haben.
Diese Vorwürfe sind nicht gänzlich neu, befeuern aber alte Gerüchte. Schon andere Insider, wie die Autorin Tina Brown, behaupteten, Carole Middleton habe die Beziehung zwischen ihrer Tochter und dem Prinzen strategisch gelenkt.
Ein gespaltenes Königshaus
Obwohl William und Kate seit nunmehr 15 Jahren eine skandalfreie Ehe führen und das beliebteste Duo der Royals sind, zeigen diese Enthüllungen, wie hart der Kampf um Akzeptanz innerhalb der Palastmauern für die bürgerliche Kate gewesen sein muss. Dass ausgerechnet Camilla, die selbst jahrelang um ihren Ruf kämpfen musste, solche Einwände erhoben haben soll, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
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