Casting-Show-Poker

American Idol: P. Diddy vs. J. Lo

P. Diddy und J. Lo
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Der US-Rapper schlug Juroren-Angebot wegen seiner Ex-Flamme aus.
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Erst vor Kurzem wurden die Wunsch-Juroren für die US-amerikanische Casting-Show "American Idol" bekannt gegeben. Darunter sollten der Rapper P. Diddy und auch die Queen of Latin Jennifer Lopez vertreten sein. Genau diese Konstellation sorgte nun für Wirbel. Denn der 43-jährige Rapper wollte partout nicht gemeinsam mit seine Ex-Flamme am Jurorentisch sitzen. Das geht aus einem Bericht des US-Magazins "US Weekly" hervor.

P. Diddy pokert hoch
Dabei soll der Musiker gemeint haben, entweder ist sie dabei, oder ich, beide gemeinsam, das geht nicht. Das will ein Insider dem Blatt erzählt haben. "Er hatte das Gefühl, es wäre eine "sie oder ich"-Situation", so die Quelle. Aber nicht nur vor seiner Verflossenen dürfte der sonst so harte Rapper Angst haben. Auch ihr Manager, Benny Medina, setzte ihm ordentlich zu. Dieser hatte ihn nämlich auch vor längerer Zeit unter den Fittichen gehabt.

Rapper geht leer aus
Genau aus diesen zwei Gründen stellte P. Diddy die "American Idol"-Produzenten vor die Wahl. Dieser Poker versuch ging nach hinten los. Denn die Macher entschieden sich ganz klar für die Latina. Lopez war nämlich schon in den beiden Jahren davor in der Jury und hatte somit einen kleinen Startvorteil. mit dem der Rapper nicht gerechnet hatte.

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