DSDS-Eklat
Beatrice Egli schockiert Fans mit Playback
Man sollte fast meinen, dass in Casting-Show wie etwa "Deutschland sucht den Superstar" alles live von statten geht. Dass dem nicht so ist, bewies erst am Samstagabend die Vorjahresgewinnerin der Show Beatrice Egli. Sie hatte einen großen Auftritt im Zuge der Show und gab im Nachhinein zu, Playback gesungen zu haben. Das geht aus einem Bericht von Express.de hervor.
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"Menowin hat letzte Woche alles live gesungen“, verriet er gegenüber Express.de. Dadurch habe sie nicht real gewirkt, sondern viel mehr unnahbar, so der Superstar-Anwärter weiter. Doch Beatrice versteht er voll und ganz.
"Das ist halt die Schlagerbranche. Lachen, lachen, lachen... und den Mund bewegen“, erklärter er Eglis Intuition auf Vollplayback zu setzen.
Ich habe das Lied 'Ain't no other man' gewählt, weil das super für die Band war", so die Musikerin. Auf den Hinweis, dass die Band nicht live performen würde, reagierte sie etwas verwirrt und vor allem bestürzt. "
Denkst du? Bitte sag mir das nicht. Na super, es war eine Lüge.“
Denn Live-Bands lassen sich so gut wie überhaupt nicht im Studio organisieren. Auch
Enrico von Krawczynski ist schwer enttäuscht darüber:
"Wir wurden verarscht. Mir hat keiner gesagt, dass das nur Playback ist.“ Die Kandidaten haben den Einsatz von Playbacks erst bei der Probe erfahren. "
Da war die Enttäuschung schon groß“, erklärte der 19-Jährige.
"Das Problem ist, dass sich Live-Bands in Studios schwer organisieren lassen. Du müsstest alle Instrumente einzeln mit dem Mischpult einstellen“, so der DSDS-Titel-Anwärter. "
Das ist auch der Grund, warum dass Musikantenstadl immer mit Playback läuft“, resümierte er schlussendlich.
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