2012 sorgten eine fingierte Marienerscheinung und ein illegales Atommülllager in der fiktiven Marktgemeinde Braunschlag für Aufregung. Und Topstars wie Robert Palfracer, Nicholas Ofzarek, Nina Proll, Maria Hofstätter, Simon Schwarz oder Thomas Stipsits für mächtig Quote: 8 Folgen mit je knapp einer Million ORF-Zuseher.
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Jetzt liefert Star-Regisseur David Schalko die heißersehnte Fortsetzung. Mit „Braunschlag 1986“ kehrt der ORF am heute, Freitag und morgen Samstag in Spielfilmlänge für zwei Abende in die fiktive Marktgemeinde zurück. Und das als Zeitreise! Bürgermeister Gerri Tschach (Palfrader), der ja einst mit Discobesitzer Richard Pfeisinger (Ofczarek) in der verseuchten Stadt blieb, setzt kurzerhand eine Verordnung um, laut der in Braunschlag ab sofort das Jahr 1986 herrscht!
Das sagen die Serien-Stars über "Braunschlag 1986"
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Dafür verbannt er alles, was danach erfunden wurde. Also auch Handys und Internet! Trotzdem kehren die ehemaligen Bewohner zurück. Auch die beiden Gattinnen Herta (Hofstätter) und Elfi (Proll): Dazu will auch die Politik ihren Fußabdruck hinterlassen. Der jugendliche Investor B.B. (Arthur Vischer) ja sowieso. Er will gleich den ganzen Ort in einen Themenpark verwandeln!
„Der Grund, sich für 1986 zu entscheiden, war aber weniger die Atomangst nach Tschernobyl. Es war ein Wendejahr in Österreich, das sehr viel verändert hat. Es war der Beginn einer Salonfähigkeit der Rechten. Die bis heute anhält.“ erklärt "Braunschlag"-Erfinder David Schalko im oe24-Interview die neuen Kult-Folgen.
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