Starpotenzial
"Tatort"-Blondine: Durchbruch statt Müll
Die Meinungen über den Tatort "Alle meine Jungs" am Sonntag, dem 18. Mai, waren eher geteilt. "Aufgestetzt, langweilung und stellenweise auch sehr unlogisch", urteilte so mancher in diversen Foren über die Handlung rund um radioaktiven Müll. Doch einen Lichtblick gab es dann doch und der kam in Gestalt der hübschen Schauspielerin Genija Rykova daher. Sie spielte sehr überzeugend alle anderen an die Wand.
Nicht unterkriegen lassen
Wäre es jedoch nach den Entscheidungsträgern der Schauspielschule gegangen, auf der sich Rykova mit 17 Jahren das erste Mal bewarb, wäre sie jedoch laut Bild in der Sparkasse und nicht beim "Tatort" gelandet. Die unterstellten ihr nämlich komplette Talentlosigkeit. Doch zum Glück ließ sich die gebürtige Russin, die erst mit sechs Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland kam, davon nicht von ihrem Traum abbringen. „Immer wieder hat man mir abgeraten, Schauspielerin zu werden. Ich wurde nicht ernstgenommen. Nur ich habe immer an mich geglaubt“,so Genija.
Und gut war es, denn mittlerweile hat die 27-Jährige bereits an der Seite von Matthias Schweighöfer in "Der Schlussmacher" gespielt. Nach diesem überzeugenden Auftritt in Tatort, wird ihr Durchbruch sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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