Heißes Wasser
„Wohltuendes Getränk“: Meghans Rezeptidee erntet Spott
Die 44-jährige Herzogin von Sussex wollte mit einer winterlichen Rezeptidee punkten – und löste stattdessen Hohn aus. In einem Video kocht Meghan Wasser, gibt ihr neues Mulling-Spice-Set hinein, rührt Honig dazu und garniert mit Zitrone und Zimt. Ein „wohltuendes Getränk“, so die Idee – ohne Alkohol „besonders beruhigend“.
"Madame Fake-It-Till-You-Make-It“
Doch online herrscht blanke Belustigung. Nutzer sprechen von „mulled water“ (zu Deutsch: heißes Wasser), „Raumerfrischer im Becher“ und vergleichen das Ganze mit Makler-Tricks, die Häuser gut riechen lassen. Ein Kommentar: „Sie macht einen Simmer-Pot und gießt ihn Gästen ein.“ Ein anderer spottet: „Madame Fake-It-Till-You-Make-It.“
Meghan und die Küchen-Pannen
Auch frühere Küchen-Pannen flammten auf: falsch gehaltene Einmachzange, Pasta-Skandal („Nudeln in drei Tassen Wasser“), käsiger „Nudel“-Begriff und Diskussionen um angeblich falsch gelagerte Hähnchenteile. Für viele Briten jetzt aber ist der „mulled-water-Vorfall“ jetzt die absolute Krönung.
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