Fans sind empört
Peinliche Photoshop-Panne: Beyoncé sorgt für Stirnrunzeln
Am Wochenende stellte die 44-jährige Sängerin eine Reihe von Bildern und einen Instagram-Clip online, die sie bei ihrem Auftritt in Las Vegas zeigen. Doch als im Internet die unbearbeiteten Fotos von der Veranstaltung auftauchten, bemerkten aufmerksame Fans sofort den Unterschied. Schnell wurde die Frage laut: Hat Beyoncé hier etwa mit Photoshop nachgeholfen?
Beyoncé löst Shitstorm aus
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Die bearbeiteten Bilder, die Beyoncé selbst veröffentlichte, zeigen sie mit perfekt glatter Haut, einer deutlich schmaleren Kieferpartie und einer fast makellosen Erscheinung. Auf den echten, unbearbeiteten Fotos von der Veranstaltung sieht sie dagegen, nun ja, viel realistischer aus. Klar, sie ist immer noch ein Hingucker, aber da war eindeutig etwas mehr Retusche am Werk!
Ein Shitstorm war vorprogrammiert: Fans ließen ihrem Ärger freien Lauf und machten keinen Hehl aus ihrer Enttäuschung. Auf X (ehemals Twitter) hieß es etwa: „Okay, Photoshop“, während ein anderer User kommentierte: „Die Photoshop-Bearbeitung war echt brutal.“ Ouch!
Mega-Auftritt in Las Vegas
Trotz der Photoshop-Diskussion gab es auch jede Menge Lob für Beyoncés Auftritt in Las Vegas. In einem knappen PVC-Jumpsuit präsentierte sie stolz ihre durchtrainierten Kurven. Der tiefe Ausschnitt, der ihr Dekolleté perfekt betonte, und die auffälligen Accessoires machten klar: Die Diva ist auch ohne digitale Nachhilfe ein wahrer Hingucker.
Da stellt sich natürlich die Frage, warum eine Frau, die ohnehin für ihre natürliche Schönheit gefeiert wird, überhaupt auf Bildbearbeitung zurückgreifen sollte. Die Antwort könnte im Druck liegen, dem Promis ausgesetzt sind, immer perfekt zu erscheinen. In der Welt der ständigen Instagram-Filter und Bildbearbeitungen scheint es fast unmöglich, dem Schönheitswahn zu entkommen. Doch ihre Fans lieben sie trotzdem, egal ob mit oder ohne Filter!
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