Spektakuläre Looks
Gold für den Style: Die modischen Gewinner der Olympischen Winterspiele 2026
Modisch gesehen sind die Olympischen Winterspiele eine eigene Königsdisziplin. Klar, die Outfits müssen warmhalten, Reißverschlüsse dürfen nicht streiken und Schnee wie Eis sollen ihnen nichts anhaben können. Aber wenn die Athlet:innen durch das Mailänder San-Siro-Stadion und später durch das Winterwunderland von Cortina d’Ampezzo defilieren, geht es längst um mehr als nur Funktion.
Denn die offiziellen Team-Uniformen sollen Geschichten erzählen, Identität zeigen und im besten Fall echte Fashion-Statements setzen. Manchen Nationen gelingt das deutlich besser als anderen. Während Länder wie Italien und die USA auf schlichte Designs von heimischen Luxusdesignern wie Giorgio Armani und Ralph Lauren setzen, gehen andere einen Schritt weiter und zeigen sich in einzigartigen Kreationen, die zu echten Hinguckern werden. Wir haben die spektakulärsten Styles gesichtet und präsentieren unsere drei Favoriten: Das sind die Olympia-Outfits, die uns den Atem rauben.
Platz 1: Haiti – Ein handbemaltes Kunstwerk
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Es ist erst der zweite Auftritt bei den Winterspielen, aber modisch steht der Karibikstaat ganz oben auf dem Treppchen! Die Delegation rund um Langläufer Stevenson Savart und den alpinen Skifahrer Richard Viano verzaubert in Outfits, die man eher auf dem Runway in Paris erwarten würde.
Designerin Stella Jean liefert hier pure Magie. Jeder Zentimeter Stoff trägt den Anspruch, eine Geschichte zu erzählen, so die Designerin auf Instagram. Der Hingucker: Ein leuchtend rotes Pferd, das durch grüne Wälder vor hellblauem Himmel galoppiert. Entworfen wurden die Motive vom ehemaligen Ski-Star Pietro Vitalini. Besonders einzigartig: Als einziges Team überhaupt treten die Haitianer in handbemalten Outfits an!
Platz 2: Mongolei – Kaschmir-Träume aus Fernost
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Nach dem viralen Erfolg bei den Olympischen Sommerspielen in Paris setzt die Mongolei diesmal auf puren Luxus der Marke Gobi Cashmere. Der Look rückt das traditionelle Handwerk des Landes in ein internationales Rampenlicht. Hohe Kragen treffen, seitliche Schlitze und avantgardistische Schnitte treffen auf feinsten Kaschmir. Die Uniform ist eine moderne Hommage an die Kultur der Nomaden, die international zum zweiten Mal für Fashion-Furore sorgt.
Platz 3: Kanada – High-Tech trifft auf Verwandlungskünstler
Team Kanada setzt auf Outfits der heimischen Sportmarke lululemon und beweist einmal mehr, dass Funktion auch unfassbar stylisch sein kann. Das Gadget-Highlight: Der multifunktionale Mantel für die Eröffnungsfeier lässt sich nicht nur in einen Schal verwandeln – die Jacke kann sogar zu einem Kissen zusammengepackt werden. Fashion meets Survival-Chic!
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