Dominik Wlazny (37), der Chef der Bierpartei und frühere Bundespräsidentschaftskandidat, will im Wahlkampffinale noch einmal alles geben. Es geht um die Wurst, wobei Bier noch eine große Rolle spielen soll.
Wlazny noch über der 4-%-Hürde
Derzeit ist der Chef seiner Bier-“Partei ohne Politiker“ sogar schon im Parlament – laut Umfragen knackt er die 4-Prozent-Hürde. Im Sommer wurde es ruhiger um ihn, jetzt zieht Wlazny wieder zu Medienterminen, etwa zu oe24.TV.
Er braucht rund 180.000 Stimmen
Wlazny braucht rund 180.000 Stimmen (ca. 4 Prozent bei 4,5 Mio. gültigen Stimmen), um am Wahlsonntag, den 29. September, in den Nationalrat zu ziehen.
"Verlorene Stimme"
Die großen Parteien wie ÖVP oder SPÖ warnen bereits, eine Stimme für Wlazny sei eine verlorene, er schaffe es nicht. Der will das Gegenteil beweisen.
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