Von Platz 11 Anfang Oktober zum Double-Wunder am 17. Mai, der LASK hat in dieser Saison alle Höhen und Tiefen durchlebt. Den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte holte man ausgerechnet in Wien. Erfolgs-Coach und Rapid-Legende Didi Kühbauer krönt seine Trainerkarriere ausgerechnet im Stadion seines Erzrivalen, Austria Wien.
Während die Spieler am Feld feierten, verschwand "Don Didi" nach Schlusspfiff kurz im Kabinentunnel. Beim Siegerkuss seiner Frau waren Freudentränen in seinen Augen zu sehen, ein emotionaler Moment.
Abgesehen von den rund 2.000 LASK-Fans im Auswärtssektor waren aber bei der Tellerübergabe kaum noch Zuschauer in der Generali Arena in Wien Favoriten. Die Stimmung war dementsprechend bedrückt.
Geisterstimmung in Wien
Die Geisterstimmung bei der Meister-Party ist auch den Beobachtern auf Social Media aufgefallen. "Da ist ja gar nix los", analysiert ein X-User trocken.
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Die große Feier findet allerdings am Abend auf der Linzer Gugl statt, wo es auch ein Public Viewing gab. Nach der ersten Mini-Feier in der Hauptstadt fährt der LASK-Tross von Wien in die oberösterreichische Hauptstadt, wo dann der Party-Turbo gezündet werden soll.
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