Europa League

Königshofer legte Gegner Siegtor auf

Königshofer legte Gegner Siegtor auf
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Was für ein Black-Out! Tormann Königshofer schenkte Novi Sad den zweiten Treffer.
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Missglücktes Comeback von Rapid im Europacup. In Novi Sad lag man in der Nachspielzeit 0:1 zurück, ehe Goalie Lukas Königshofer ein komplettes Black-Out hatte: Eine Freistoßflanke landete direkt in den Händen von Königshofer. Der glaubt an ein Abseits und legt sich den Ball deswegen zum Freistoß vor.

Fataler Irrtum
Der Schiri pfeift nicht. Bojovic nimmt das Geschenk dankend an und schiebt den frei liegenden Ball zum 2:0 ins Netz. Zum Glück machte Alar nur Sekunden später noch das 2:1. Königshofer war sich nach dem Spiel dennoch keiner Schuld bewusst: "Für mich war vor dem 0:2 klar, dass abgepfiffen war."

Trainer Peter Schöttel: „Es war ein extrem intensives Match. Königshofer darf den Ball nicht so liegen lassen. Das Rückspiel wird sicher auch brutal. Wir brauchen ein ausverkauftes Stadion.“

Rapid-Kapitän Steffen Hofmann ist sich trotz der NIederlage sicher: "Das ist ein Ergebnis, das wir umdrehen können. Wir hatten viele Chancen, vor allem meinen nicht verwandelten Elfmeter. Aber ich gehe fest davon aus, dass wir es schaffen können. Das Auswärtstor war unheimlich wichtig für uns."

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FK Vojvodina Novi Sad und SK Rapid Wien

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