Verlängerung
Trotz doppeltem Gehalt: Rangnick lehnt ÖFB-Angebot ab
Bis zur WM in Nordamerika sitzt der Deutsche fest im Sattel, danach läuft sein Vertrag aber aus. Gerüchte um einen Wechsel zurück in den Klub-Fußball, als Sportdirektor oder gar Sportchef für neue Projekte, gibt es genügend.
Der ÖFB und Rangnick haben sich um eine Entscheidung vor dem Turnier geeinigt, doch während im Hintergrund die Drähte glühen, drang nun der erste Rückschlag nach außen. Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, hat der 67-Jährige das erste Angebot ausgeschlagen.
Gehalt verdoppelt sich auf zwei Millionen Euro
Und das, obwohl sich sein Gehalt auf zwei Millionen Euro verdoppeln soll! Dafür zuständig wären demnach auch vier Sponsoren, die eine Million übernehmen. Bekannt sind Raiffeisen, Uniqa und IMMOunited.
Ums Geld soll es Rangnick bei der Ablehnung aber nicht gehen, was die ÖFB-Verantwortlichen schon ordentlich erleichtern dürfte. Woran es dann aber liegt, eventuell die Vertragslänge, ist nicht bekannt.
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