Nach der bitteren Final-Niederlage gegen Argentinien bei der WM in Katar reist Frankreichs Naitonalmannschaft mit großen Ambitionen zur Endrunde 2026 in die USA, Kanada und Mexiko. Teamchef Didier Dechamps wird nach dem Turnier zurücktreten und möchte sich mit dem Titel verabschieden.
Am Montag mussten alle Teilnehmer ihren Großkader bekannt geben. Während bei Argentinien etwa Superstar Paulo Dyballa den Sprung verpasst hat, darf sich Brasiliens Neymar noch Hoffnungen machen.
Kein Platz für Real-Star
Die Franzosen hingegen haben nun mit einem kurzen Clip auf X (ehemals Twitter) bereits ihr endgültiges Aufgebot bekannt gegeben. Dabei kam es zu einigen Überraschungen. So ist etwa Stürmer Randal Kolo Muani nicht dabei, weil er für Glasner-Schützling Jean-Philippe Mateta Platz machen muss.
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Doch ein anderer Name fehlt und schockt die Fußball-Welt. Einer der französischen Superstars von Real Madrid muss nun auf eine mögliche Nachnominierung hoffen, weil sich ein anderer Spieler verletzt hat. Zuletzt sorgte Aurelien Tchouameni in Spanien mit dem Prügel-Eklat im Real-Training für Wirbel; er ist allerdings dabei. An Kylian Mbappe führt natürlich auch kein Weg vorbei, allerdings wird Eduardo Camavinga zum Zuschauen verdammt.
Frankreichs WM-Kader
Torhüter:
- Mike Maignan (AC Milan)
- Robin Risser (Lens)
- Brice Samba (Rennes)
Abwehr
- Lucas Digne (Aston Villa)
- Malo Gusto (Chelsea)
- Lucas Hernandez (PSG)
- Theo Hernandez (Al-Hilal)
- Ibrahima Konaté (Liverpool)
- Jules Koundé (Barcelona)
- Maxence Lacroix (Crystal Palace)
- William Saliba (Arsenal)
- Dayot Upamecano (Bayern)
Mittelfeld
- N'Golo Kanté (Fenerbahçe)
- Manu Koné (AS Roma)
- Adrien Rabiot (AC Milan)
- Aurélien Tchouameni (Real Madrid)
- Warren Zaïre-Emery (PSG)
Angriff:
- Maghnes Akliouche (Monaco)
- Bradley Barcola (PSG)
- Rayan Cherki (Manchester City)
- Ousmane Dembélé (PSG)
- Désiré Doué (PSG)
- Jean-Philippe Mateta (Crystal Palace)
- Kylian Mbappé (Real Madrid)
- Michael Olise (Bayern)
- Marcus Thuram (Inter)
Der 23-Jährige konnte sich gegen N'Golo Kante, Manu Kone und Warren Zaire-Emery und seinen Real-Kollegen im Mittelfeld nicht durchsetzen.
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