Schlechte Laune
Hamilton-Frust: Ferrari-Star rastet nach Katar-Debakel aus
Während die ganze Formel-1-Welt auf den packenden Titel-Krimi schaut, steigt der Frust bei Superstar Lewis Hamilton. Der Brite, dessen Wechsel zu Ferrari bislang nur ein großes Missverständnis war, scheint mittlerweile mit dem italienischen Traditions-Rennstall abgeschlossen zu haben.
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Nach Platz 17 im Sprint und dem erneuten Aus in Q1 im Qualifying dürfte Hamilton endgültig genug gehabt haben. Schon am Funk kritisierte er das Team scharf. "Wie kann man das Auto noch schlechter machen?", fragte er enttäuscht. Doch das war erst der Anfang.
Regel-Bruch
Im Gespräch mit den Medienvertretern sprach er offen über die Probleme des Boliden. Ein großer Regelbruch, denn schon in Kanada verriet der Brite, dass die Verantwortlichen in Italien ein Verbot ausgehängt haben, über das Auto zu reden.
Nun dürfte der 40-jährige Rekord-Fahrer allerdings die Bosse rund um Teamchef Fred Vasseur aus Frust provozieren wollen. "Leider möchte das Team nicht, dass wir darüber sprechen, aber wir beide hatten ab der Hälfte des Rennens Probleme, die uns massiv behinderten", stellte Hamilton damals klar.
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Nach Änderungen über Nacht war die Hoffnung groß, dass es wieder nach vorne geht. "Das ging nach hinten los, aus irgendeinem Grund war das Auto sehr schwierig zu fahren", kritisiert der Brite. Einmal in Fahrt ging es dann richtig los: "Wir haben einfach keine Stabilität. Der Unterschied bei geringen, mittleren oder hohen Geschwindigkeiten war einfach zu groß. Es war ein unglaublicher Kampf."
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