Mit Hausleitner
Neuer F1-Podcast: Wurz spricht über "China-Wahnsinn"
Dabei fühlen ORF-F1-Mann Ernst Hausleitner und Kollegin Alina Eberstaller ihrem Experten auf den Zahn - und outen den ehemaligen F1-Piloten nebenbei als begnadeten Disco-Tänzer.
Zwischen launischen Kommentaren und tiefgreifenden Analysen Alex Wurz spricht Wurz u.a. über ...
... Debütsieger Kimi Antonelli (der in Shanghai als "Kimi Räikkönen" zur Siegerehrung gerufen wurde): "Lustig, weil man Bob, den Announcer kennt, der hat sich da einfach vertan. Wenn er öfter gewinnt, wird sich schon durchsetzen, dass es sich um Kimi Andrea Antonelli aus Italien handelt."
... die Elektro-Revolution: "Australien war mir zu künstlich, aber in China war das Racing richtig gut. Warum? Weil das neue Energiemanagement die Überholmanöver in den Bremspunkt hineinbringt. Das hat richtig Spaß gemacht.
Dieser Youtube Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Youtube“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
"Verstehe, dass Max nicht happy ist"
... die Probleme von Red-Bull-Star Max Verstappen: "Bei den Starts schafft er es im Gegensatz zu Kimi Antonelli offenbar nicht, alles richtig zu bedienen. Da geht es um die Technik und um die Programmiererei. Max muss aufpassen, dass dieses Negativ-Sehen von allen Dingen seine Leistung nicht beeinflusst."
Dabei hatte Verstappen nach dem Rennen in Shanghai sinngemäß gemeint, dass jeder, der das toll findet, sich nicht auskennen würde. Wurz-Konter: "Ich verstehe, dass Max nicht happy ist mit dem Reglement und mit dem, wo sein Team derzeit steht. Aber wir können es bis morgen nicht ändern, und auch nicht bis übermorgen. Wir können nur versuchen, uns daran zu gewöhnen. Auch sein Team wird sich verbessern und näher herankommen. Wir sollten allerdings einen Modus finden, bei dem der, der am längsten am Gas bleibt, im Qualifying belohnt wird. Jetzt ist es nämlich genau umgekehrt, und das ist nicht cool."
"Lift and Roast", das Formel-1-Café von Alex Wurz - u. a. auf Instagram, YouTube und Spotify.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden