Legendärer Fahrer
Tochter von Schumacher-Gegner unterschreibt bei Weltmeister-Team
In der Formel 1 fahren immer wieder Kinder von ehemaligen Fahrern, wie etwa Max Verstappen, Nico Rosberg und Mick Schumacher. Den Schritt in die Königsklasse des Motorsports will auch Ella Häkkinen (14), Tochter des legendären Mika Häkkinen, schaffen.
Sie ist nun Teil des Nachwuchsprogramms des Konstrukteursweltmeisters McLaren. Die 14-Jährige erklärt: "Es ist eine spannende Perspektive, mit dem Team zusammenzuarbeiten und von allen zu lernen. Ich bin gespannt darauf, meine Fortschritte in den kommenden Jahren zu sehen, das wird sicher spannend."
Verpflichtung für Förderprogramm
McLaren will ihr Förderprogramm erweitern. Sie haben neben Ella noch zwei weitere Fahrerinnen verpflichtet, um in der Frauen-Nachwuchsserie F1 Academy mit einem zweiten Auto zu starten. Ebenfalls sind nun Ella Stevens (19) und Ella Lloyd (20) Teil des Programms. Sie sollen die Wagen testen und sich für einen Einstieg 2027 vorbereiten.
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Zak Brown, CEO von McLaren Racing, sagt: "Ich hoffe, dies signalisiert all den unglaublich talentierten Kartfahrerinnen, Rennfahrerinnen, Ingenieurinnen, Mechanikerinnen, Marketingfachfrauen und Buchhalterinnen da draußen, dass unser Sport für alle offen ist und sich zutiefst dafür einsetzt, die unglaubliche Dynamik der letzten Jahre beizubehalten."
Ella Häkkinen zuversichtlich
Er setzt fort: "Dass wir jetzt drei talentierte junge Fahrerinnen in unserem Fahrerentwicklungsprogramm haben, ist wirklich aufregend, und ich kann es kaum erwarten, sie auf der Rennstrecke zu sehen."
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Ella Häkkinen freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich weiß, dass ich gewinnen kann, ich bin schnell und ziemlich wild und mutig. Ich weiß genau, was ich kann, deshalb setze ich mich selbst sehr unter Druck."
Mika vom Talent beeindruckt
Ihr Vater Mika Häkkinen weiß, wie man Weltmeister werden kann. Er holte 1998 und 1999 mit McLaren den Titel. Der Finne war einer der größten Rivalen von Michael Schumacher (56). In der Formel 1 ging Häkkinen 161 Mal an den Start und konnte 20 Siege einfahren. 2001 beendete er seine Formel-1-Karriere.
Über das Talent seiner Tochter sagt Mika stolz: "Ella ist eine extrem talentierte Rennfahrerin. Ich sage das nicht nur als Vater, sondern aufgrund meiner Beobachtungen als ehemaliger Spitzenfahrer."
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