Ausverkauft!

Verstappen-Mania beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

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Weil Formel-1-Star Max Verstappen heute beim 24-Stunden-Klassiker am Nürburgring Gas gibt, herrscht in der Eifel der Ausnahmezustand. Ohne Ticket geht gar nichts mehr.
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Das Max-Verstappen-Fieber beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (15 Uhr/live ServusTV On) ist bereits seit Tagen restlos ausverkauft. Die Veranstalter sprachen eine deutliche Warnung an alle Motorsport-Fans aus: Man solle am Samstag auf keinen Fall ohne gültiges Ticket anreisen. So richtig ging der Hype los, nachdem feststand, dass der viermalige Weltmeister Verstappen in der "Grünen Hölle" antreten würde.

Gemeinsam mit dem DTM-erfahrenen Tiroler Lucas Auer will Verstappen seinen Winward-Mercedes zum Sieg pilotieren und sich damit quasi den F1-Frust von der Seele fahren. In der Motorsport-Königsklasse liegt der vierfache Weltmeister aktuell nur auf Platz 7.

Nonplusultra-Herausforderung auf 25,4 Kilometern

ServusTV ist mit einem eigenen Team um die österreichische Star-Reporterin Andrea Schlager vor Ort und berichtet bis zum Zieleinlauf am Sonntag (15 Uhr/Sport24-Liveticker) live.

Das Rennen steigt auf jener geschichtsträchtigen Strecke statt, auf der Niki Lauda 1976 seinen schweren Feuerunfall überlebte. Für ServusTV-Experte Christian Klien ist die 25,4 Kilometer lange Runde die absolute Krönung im Rennkalender. Er betont, dass die Nordschleife wahnsinnig lang, unübersichtlich und die ultimative Herausforderung für jeden Piloten darstellt.

Geballte Austro-Power am Start

Der Vorjahrs-Zweite Thomas Preining hofft an der Seite von DTM-Vorjahrssieger Ayhancan Güven auf den großen Coup, ebenfalls sind deren früherer DTM-Rivale Philipp Eng und Ösi-Landsmann Klaus Bachler.

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Gefährlicher Mix aus Profis und Amateuren

Insgesamt teilen sich 161 Boliden aus verschiedensten Klassen die berüchtigte Strecke. Das Feld besteht aus einem Mix von Profis und Amateuren, was laut Klien eine zusätzliche Gefahr birgt. Man müsse ständig überholen und den Verkehr perfekt lesen, da man für die langsameren Fahrzeuge oft mitdenken muss.

Für Verstappen ist dieser Ausflug in den GT-Sport eine willkommene Abwechslung, bevor er am nächsten Wochenende bei der Formel-1-Fortsetzung in Montreal bereits wieder für Red Bull Gas geben muss.

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