Medaillen-Check 2026
KI-Hammer für Olympia! Supercomputer berechnet 14 Medaillen für Österreich!
Knapp vor dem Start der Olympischen Winterspielen in Italien (6. bis 22. Februar) sorgt ein KI-Supercomputer für Aufsehen. Die Datenanalyse sieht Österreichs Athleten in einer hervorragenden Ausgangsposition und prognostiziert insgesamt 14 Edelmetalle. Als absolute Goldgaranten werden Snowboard-Legende Anna Gasser, Parallel-Spezialist Benjamin Karl sowie der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter geführt.
Breites Feld an Medaillen-Kandidaten
Besonders stark wird das Team im Rodel-Kanal eingeschätzt. Mit Selina Egle und Lara Kipp verfügt Österreich über ein Duo, das zur Weltspitze zählt. Auch die Skispringer um Stefan Kraft, Jan Hörl und Daniel Tschofenig sowie Lisa Eder bei den Damen stehen laut der Prognose regelmäßig vor dem Sprung auf das Podest.
Hoffnungsträger im Weltcup-Winter
Im Ski alpin ruhen die Hoffnungen auf bewährten Kräften wie Vincent Kriechmayr, Cornelia Hütter und Marco Schwarz sowie auf Aufsteigerin Julia Scheib. In den Ausdauerdisziplinen gelten Teresa Stadlober (Langlauf) und Lisa Hauser (Biathlon) als größte Chancen.
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