Als Entschädigung
Kurios! Wettkampf für gesperrte Russen
Russlands Leichtathleten werden nach dem Doping-Ausschluss von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro bei einem Ersatzwettkampf nahe Moskau gegeneinander antreten.
"Wir hoffen, dass alle 68 Sportler teilnehmen - auch Stabhochspringerin Jelena Isinbajewa", sagte Verbandssprecherin Alla Gluschtschenko am Montag in Moskau. Es gehe um eine Entschädigung für die Sportler, die jahrelang hart für Rio trainiert hätten. Der Wettbewerb findet voraussichtlich am Donnerstag im Meteor-Stadion in Schukowski statt.
Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) hatte Russland wegen systematischen Dopings von Olympia ausgeschlossen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) und der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hatten die Sanktion bestätigt.
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