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Wien plant Frauen-Turnier - Schett unterstützt Vision
Das Wiener Tennisturnier soll wachsen - und bald auch Frauen-WTA-Punkte ausschütten. Barbara Schett-Eagle unterstützt diese Pläne. Ab 2026 könnte ein kleineres WTA-Turnier bei den Erste Bank Open dazu kommen. Langfristig ist sogar eine Fusion mit dem WTA500-Event in Linz denkbar.
Schett begeistert von Wien-Event
"Es wird jedes Jahr getoppt, und das finde ich lässig", schwärmt die ehemalige Nummer 7 der Welt. "Es ist nicht nur ein Tennisturnier, sondern ein richtiges Event." Die 49-jährige Tirolerin schätzt besonders die Nähe zu den Spielern: "Du kriegst Selfies, Unterschriften - das kriegst bei einem Grand Slam gar nicht."
Große Stücke auf Lilli Tagger
Schett-Eagle traut der 17-jährigen Osttirolerin viel zu: "Ich bin sehr überrascht von ihrer Reife. Sie wird mich überholen." Vom Tennis her sei Tagger jetzt schon weiter als sie selbst in dem Alter. "Sie kann schnell spielen, abmischen, ans Netz gehen. Beim Aufschlag muss sie schauen, dass sie da Gas gibt."
Pragmatischer Blick auf Terminkalender
Zur Diskussion um übervolle Spielpläne hat Schett eine klare Haltung: "Du musst nicht zum Six Kings Slam fahren, du kannst Exhibitions auslassen. Das ist immer noch deine Entscheidung." Wien könne problemlos mit großen Turnieren mithalten.
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