Ofner-Bezwinger
Wimbledon-Drama: Dimitrov-Verletzung rettet Sinner
Ofner-Bezwinger Grigor Dimitrov schnupperte in Wimbledon an der großen Sensation. Nach zwei Sätzen führte der Bulgare mit 6:3, 7:5 gegen Jannick Sinner, doch dann der Schock. Nach einem Stand von 2:2 musste er das Spiel unterbrechen und ging sofort zu Boden. Das Spiel musste vorerst unterbrochen werden. Doch wenig später war es nach kurzer Behandlung entschieden: Dimitrov musste unter Tränen aufgeben und Sinner rettete sich ins Viertelfinale.
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Sinner trifft nun auf den US-Amerikaner Ben Shelton. Das verbleibende Viertelfinale bestreiten Novak Djokovic und Flavio Cobolli. Die Osttirolerin Lilli Tagger steht im Juniorinnen-Achtelfinale.
Sinner hatte in den ersten drei Runden seinen Aufschlag nicht abgegeben, Dimitrow durchbrach diese Sperre aber gleich mehrmals. Der Weltranglistenerste war zwar durch eine früh im Match erlittene Ellbogenverletzung etwas gehandicapt, nichtsdestotrotz spielte sein Herausforderer Dimitrow ausgezeichnet - bis der 34-Jährige nach vier Games des dritten Satzes zusammenbrach, sich an den Brustmuskel fasste und nach einer Behandlungspause aufgab. Kurios: Es ist das fünfte Grand-Slam-Turnier in Folge, bei dem Dimitrow aufgeben musste.
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