Nach Paris-Massaker

Die irre Welt der Terroristen

Paris-Attentat Charlie Hebdo Kouachi Coulibaly
© Getty Images - Die Fahndungsfotos der drei Attentäter.
Enthüllt: So planten die ISIS-Attentäter ihre Gräueltaten.
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Die Welt kommt nicht zur Ruhe. Der Schock nach den Attentaten von Paris (insgesamt 17 Opfer) sitzt tief. Heute finden in vielen Städten Trauermärsche in Gedenken an die Opfer statt.

Doch die Terrorbedrohung nimmt noch weiter zu – es herrscht Alarmstufe Rot. Al-Kaida droht mit den nächsten Anschlägen. Ein Video alarmiert die Geheimdienste: „Ihr werdet nicht mit Sicherheit gesegnet sein, solange ihr Allah, seinen Verkünder und die Gläubigen bekämpft“, so die Botschaft von Harith bin Ghazi al-Na­dhari, einem der Führer der Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP).

News TV Sondersendung: Anschläge in Paris beendet

Die Brüder

In Frankreich konzentrieren sich jetzt die Ermittler auf die Suche nach den Hintermännern der blutigen Attacken. Zu klären ist auch, woher die Waffen der Terroristen stammen. Noch immer auf der Flucht ist derzeit die Frau des Supermarkt-Geiselnehmers.

Täter hatten Sprengfallen und Dynamit
Nun werden immer mehr Details über die Kouachi-Brüder bekannt. Nachdem sie von der französischen Eliteeinheit erschossen wurden, fand ein Experte am Körper eines der Toten eine Sprengfalle. Mit dieser wollte er offenbar noch viel mehr Menschen in den Tod reißen.

Auch Amedy Coulibaly (32), der Terrorist vom jüdischen Supermarkt, wollte ein weitaus größeres Blutbad anrichten. Er wollte Sprengfallen errichten und er hatte 15 Stangen Dynamit bei sich.

Terror-Einsatz in Frankreich


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Experte: "ISIS-Terror droht Österreich"

Experte: "ISIS-Terror droht Österreich"

© oe24

Experte: "ISIS-Terror droht Österreich"

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© oe24

Experte: "ISIS-Terror droht Österreich"

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