Nach Folter
ISIS tötete amerikanische Sex-Sklavin
Die US-Amerikanerin Kayla Mueller wurde von ISIS-Kämpfern ermordet. Das berichten ehemalige jesidische Gefangene der BBC. Demnach soll die junge Frau vor ihrer Ermordung gefoltert und vergewaltigt worden sein.
Bereits im August hatte der TV-Sender ABC berichtet, dass Mueller während ihrer Geiselhaft in Syrien wiederholt vom Chef der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, vergewaltigt wurde. Neuen Berichten zufolge sollte sie nun sogar mit dem selbsternannten Kalifen verheiratet werden.
Der IS hatte bisweilen immer behauptet, die US-Amerikanerin sei im Februar bei einem Angriff jordanischer Kampfflugzeuge im syrischen Raqqa getötet worden.
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