90.000 pilgern zu Party-Weekend an die

Lignano im Krisen-Modus: Regeln gegen Kampf-Saufen

Lignano im Krisen-Modus: Regeln gegen Kampf-Saufen
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Party-Exzess am Familien-Strand von Lignano. Aktion scharf der Behörden startet.
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Lignano. Alle Jahre wieder rüstet sich der Lieblings-Strand der Österreicher für den Pfingst-Wahnsinn. Am langen Wochenende wird durchgefeiert, zum „Spring-Break“ kommen 90.000 Touristen, 20.000 aus Österreich.

Doch seit einigen Jahren schon wird mit Regeln und Gesetzen das wildeste Treiben gedrosselt. Auch heuer wieder:

Außerhalb von Lokalen gilt ein strenges Verbot für Glasflaschen und Getränkedosen. Alkohol­konsum ist auf der Straße verboten. Wie im Vorjahr: Auch Wassermelonen dürfen nicht verkauft werden – viele füllen Wodka in die süße Frucht.

In der Nacht gilt strengstes Strand-Verbot (außer er gehört zu einem Hotel). Hohe Strafen gibt es auch für das Verrichten der Notdurft im Freien ebenso wie für Sex in der Öffentlichkeit.

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