Erste Attacke
Grünes Licht von Trump: Ukraine greift Großstadt in Russland an
Am Sonntag haben die ukrainischen Streitkräfte zum ersten Mal gezielt die Energieversorgung einer russischen Stadt angegriffen und zerstört. In der grenznahen Region Belgorod hatten mehr als eine halbe Million Menschen keinen Strom. Der Stromausfall hielt in vielen Städten der Region sogar noch am Montag an.
Raketenangriff auf Großstadt
In Videos ist zu sehen, wie die ukrainischen Streitkräfte ein Gaskraftwerk in der 340.000-Einwohner-Stadt Belgorod mithilfe von Raketenartillerie angreifen. Es steigen Feuerbälle in den Himmel. Laut Berichten griff die Ukraine noch am Abend ein weiteres Kraftwerk an, wodurch das Licht in der Region ausfiel.
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Das Besondere: Anders als Russland hatte die Ukraine bislang auf Angriffe auf die russische Energie-Infrastruktur verzichtet. Doch nach den letzten Attacken auf Kiew und andere Städte scheint der Geduldsfaden beim Präsidenten Wolodymyr Selenskyj (47) gerissen zu sein.
Trump stimmte Angriff zu
Ab sofort greift er auch Ziele an, welche direkte Auswirkungen auf die russische Bevölkerung haben, um mehr Druck auf das russische Regime zu erhöhen. Ebenfalls deutet einiges darauf hin, dass die Raketen-Systeme aus US-Produktion seien. Bislang durfte die Ukraine für Angriffe auf strategische Ziele in Russland diese nicht verwenden.
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Dafür müsste US-Präsident Donald Trump der Ukraine die Erlaubnis erteilt haben, gegenüber dem US-Sender "Fox News", bestätigte am Montag der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg (81). Laut ihm hat Trump keine Bedenken gegen ukrainische Langstrecken-Angriffe mit westlichen Waffen.
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