Inferno in LA
Feuer-Drama: Männer mit Hund in Flammenhölle eingeschlossen
Riesige Flammen umzingeln das Grundstück, es sind Szenen wie aus einem Horrorfilm: Zwei Männer sind mit ihrem Hund in ihrem Haus gefangen.
"Es wird alles gut", sagt einer der Hausbesitzer zu seinem Vierbeiner. Der Clip macht gerade auf Social Media die Runde.
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Die verheerenden Waldbrände im Umkreis der US-Metropole Los Angeles haben sich rasant auf eine Fläche von insgesamt fast 16 Quadratkilometern ausgebreitet. Starker Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 96 Kilometern pro Stunde facht das Feuer an und erschwert die Brandbekämpfung aus der Luft. Mindestens 30.000 Menschen, darunter auch etliche Prominente, sind von Evakuierungen betroffen.
Feuerwehr geht das Wasser aus
Einige Feuerwehrleute, die den Brand im noblen Stadtteil Pacific Palisades bekämpfen, melden laut "Los Angeles Times" über Funk, dass die Hydranten im Viertel bald leer seien.
"Die Wasserversorgung ist einfach ausgefallen", funkte ein verzweifelter Feuerwehrmann.
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