Philippinen

Mindestens 60 Tote nach Taifun

Mindestens 60 Tote nach Taifun
© APA/EPA/FRANCIS R. MALASIG
1,5 Millionen Menschen sind ohne Storm. Der Taifun wütet jetzt in China.
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Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer durch Taifun "Rammasun" nach offiziellen Angaben vom Freitag auf 60 gestiegen. Die meisten Opfer wurden durch umstürzende Bäume und Wände oder losgerissene Dächer und Masten erschlagen, hieß es nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde.

So traf der Taifun den Inselstaat


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Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

© AFP

Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

© APA/EPA/DENNIS M. SABANGAN

Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

Taifun fordert 38 Tote auf den Philippinen

© REUTERS

Rammasun wütet jetzt in China:
Der Taifun "Rammasun" hat die chinesische Südküste erreicht. Am Freitag traf er auf die Tropeninsel Hainan, wie Chinas Meteorologisches Amt mitteilte. Experten stuften "Rammasun" als einen der stärksten Taifune der vergangenen Jahre in China ein. Chinas Südprovinzen werden bereits seit Tagen von starken Regenfällen heimgesucht.

Bei Überschwemmungen und Erdrutschen wurden allein am Freitag zehn Tote gemeldet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Hunderttausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Wegen Tausender zerstörter Häuser und vernichteter Ernten wird der Schaden bisher auf 1,5 Billionen Yuan (rund 180 Millionen Euro) geschätzt.

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