Das schockierende Video wird in sozialen Netzwerken verbreitet und wird von vielen als sehr belastend empfunden.
Das Video und seine Hintergründe
Das Ganze soll in Russland aufgenommen worden sein. Im Video ist ein kleiner Bub zu sehen - dieser schreit laut und versucht, sich zu wehren. Der Vater hält ihn fest, während eine Frau mit einer Tätowiermaschine auf dem Arm des Kindes arbeitet. Zu sehen ist, dass der Schriftzug „Mellstroy.Game“ aufgetragen wird. Die Mutter sagt in dem Video, sie und ihr Partner hätten finanzielle Probleme. Sie wollten damit die Aufmerksamkeit eines bekannten Bloggers mit rund 3,8 Millionen Followern erlangen.
Dieser Youtube Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Youtube“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Der Blogger, der in Belarus lebt, hatte zuvor eine sogenannte „Challenge“ gestartet, bei der Menschen Videos einschicken sollten, die möglichst auffällig wirken. Als Gewinn stellte er täglich eine Wohnung im Wert von rund 50.000 Euro (Wertangabe) in Aussicht. Die Eltern sagten laut dem Portal Life.ru, sie hätten gehofft, durch das Video zu gewinnen.
Dieser Instagram Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Instagram“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Die bekannte Medien-Aktivistin Jekaterina Mizulina, Leiterin der Organisation „Liga für sicheres Internet“ (staatlich gefördert in Russland), äußerte sich inzwischen deutlich. Sie erklärte über Telegram, dass der Fall den tiefsten Punkt erreicht habe. Auch wenn noch geprüft werde, ob das Tattoo echt sei, sei eindeutig, dass das Kind starke Schmerzen empfinde. Mizulina will den Fall nun an Ermittlungsstellen weitergeben und stellte zudem harte Vorwürfe gegen den Influencer.
Sie weist darauf hin, dass durch ähnliche Video-Aktionen bereits Menschen ihren Namen geändert, ihre Haare abrasiert oder sogar Feuer gelegt hätten. In einem Fall sollen vier Hektar Land in Brand geraten sein. Trotz dieser Vorfälle führt der Influencer seine Aktion weiterhin fort.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden