Opfer befreite sich
Wegen Passwort-Erpressung: Tourist wochenlang mit Kettensäge gefoltert
AM 6. Mai war der italienische Tourist nach New York gekommen, dort traf er einen Geschäftsmann, einen Krypto-Investor, mit dem er früher bereits zu tun gehabt haben soll. Sie gerieten in eine Auseinandersetzung.
Nach Streit gefangen genommen
Zuerst versuchte er, den Touristen zu erpressen, indem er sein Konto-Passwort einforderte. Dann nahm der "Geschäftspartner" den Mann plötzlich fest und hielt ihn in seiner Wohnung gefangen - dort hatte er in dem Luxus-Appartement eine Folterkammer mit jeglichem "Equipment".
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Kettensäge bringt verstörende Details ans Licht
Die Polizei fand in der Wohnung, dessen Miete im 5-stelligen Bereich liegt, Elektrokabel, Fesseln, eine Pistole, ein Taser und besonders verstörend: eine Kettensäge. Damit soll er sein Opfer gefoltert und ihm gedroht haben: Würde das Opfer nicht endlich sein Passwort herausgeben, werde er mit der Kettensäge seine Gliedmaßen abtrennen. Diese hat er an einem Teil seines Arms angewendet.
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Folter-Fotos
Außerdem soll er Polaroid-Fotos von seinem Opfer aufgehängt haben, wo ihm eine Pistole an den Kopf gehalten wird.
Flucht gelang dem Opfer
Das Opfer schaffte es nach Wochen zu fliehen, rannte verirrt auf eine New Yorker Straße, und sprach die Polizei an. Er wird nun im Spital behandelt. Der Täter - John Woeltz - ist wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und illegalem Waffenbesitz angeklagt.
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