Er wollte ihn haben
Venezuelas Heldin widmet Trump den Friedensnobelpreis
In einem Post auf X schreibt sie: „Wir stehen an der Schwelle zum Sieg und zählen heute mehr denn je auf Präsident Trump, das Volk der Vereinigten Staaten, die Völker Lateinamerikas und die demokratischen Nationen der Welt als unsere wichtigsten Verbündeten, um Freiheit und Demokratie zu erreichen.“
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Ihre Worte sind klares Lob für Trump. Weiter schreibt sie: „Ich widme diesen Preis dem leidenden Volk Venezuelas und Präsident Trump für seine entschlossene Unterstützung unserer Sache!“
Donald Trump, den Machado ausdrücklich lobt, hatte erst kürzlich erklärt, er selbst hätte den Preis verdient - schließlich habe er „in sieben Monaten sieben Kriege beendet“. Nicht gerade zuletzt, als er am Donnerstagnachmittag die offizielle Waffenruhe zwischen Gaza und Israel verkündet hatte. Doch er ging leer aus – außerdem stand der Gewinner für den Nobelpreis bereits Tage davor fest.
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