In Notklinik
Wunder mitten in Horror-Taifun
Im Chaos von Tod und Verwüstung in der von Taifun "Haiyan" heimgesuchten Stadt Tacloban erklang der Schrei eines Neugeborenen: In einem zerstörten Gebäude des Flughafens hat Emily Sagalis am Montag ein Mädchen zur Welt gebracht. "Sie ist mein Wunder. Ich dachte, ich würde noch mit ihr im Bauch sterben", sagte die Mutter.
"Haiyan" fegt über die Philippinen
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UNO rechnet "mit dem Schlimmsten"
Die Welt muss nach den Worten eines UNO-Experten nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen "mit dem Schlimmsten rechnen". Es sei zu befürchten, dass mehr als 10.000 Menschen durch den Sturm "Haiyan" getötet und 660.000 weitere obdachlos geworden seien, sagte John Ging vom UNO-Büro für die Koordinierung der Hilfseinsätze (OCHA) am Montag in New York.
Ging kündigte einen UNO-Appell für internationale Hilfe in großem Umfang an. Die philippinische Regierung hatte die Zahl der Todesopfer durch den Wirbelsturm zuvor auf 10.000 geschätzt. Der Taifun war am Freitag über die ostphilippinischen Inseln Leyte und Samar hinweggezogen und hatte ganze Landstriche verwüstet. Regierungen und Organisationen weltweit sagten ihre Hilfe zu.
So entstehen Super-Taifune
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