Im ersten Halbjahr
AK Niederösterreich hat knapp 71 Millionen Euro erstritten
70,7 Millionen Euro haben niederösterreichische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgrund von gerichtlichen oder außergerichtlichen Interventionen der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) im ersten Halbjahr 2026, meistens in einem Konflikt mit dem Arbeitgeber, zugesprochen bekommen. Diesem Erfolg sind Beratungen von fast 60.000 Beschäftigten in den 23 Service- und Bezirksstellen der AKNÖ vorausgegangen. Diese Zahlen teilt die AKNÖ in ihrer Halbjahresbilanz über die für ihre Mitglieder landesweit geleistete Hilfe in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.
Auch interessant
Ein Großteil des erstrittenen Betrages waren ausstehende Löhne und Gehälter, nicht bezahlte Urlaubs- oder Kündigungsentschädigungen sowie Abfertigungen, die den Betroffenen zu Unrecht vorenthalten worden waren. Ohne Beratung und Rechtsvertretung der AKNÖ wären die meisten Betroffenen nicht zu ihrem Geld gekommen.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden