Als "Airdrenaline"

Snowboard-Mega-Event kehrt auf Bergisel zurück

Weltelite kommt
© APA/ERWIN SCHERIAU
Nach der Massenpanik 1999 im Innsbrucker Bergiselstadion beim Air & Style starben sieben junge Menschen. Bei der heurigen Ausgabe wird die Besucherzahl auf 10.000 pro Tag begrenzt.
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Die Snowboard- und Ski-Freestyle-Disziplin "Big Air" kehrt am 27. und 28. November als FIS-Weltcup und Event mit dem Namen "Airdrenaline" an den einstigen Veranstaltungsort der Vorgängerveranstaltung "Air & Style", den Innsbrucker Bergisel, zurück. An jene großen Zeiten des Events, das mit Unterbrechungen bis 2015 ebendort stattfand, wolle man nunmehr anknüpfen, hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz seitens der Verantwortlichen.

Gesamtbudget von 3,7 Mio. Euro

Insgesamt schlägt das Event mit 3,7 Millionen Euro zu Buche. Rund eine Million des Gesamtbudgets stemmen zu je einem Drittel die Stadt Innsbruck, das Land Tirol und Innsbruck Tourismus. Die restliche Finanzierung übernimmt der weltweit agierende Konzertveranstalter "Live Nation". Zugelassen sind pro Tag 10.000 Besucher. Erwartet werden 160 Atlethen.

Sieben Frauen starben nach Massenpanik

Beim Airdrenaline wird auch an die Tragödie im Jahre 1999 gedacht: Damals brach vor der Siegerehrung im Bergiselstadion eine Massenpanik aus. Fünf junge Frauen wurden erdrückt und zu Tode getrampelt. Zwei weitere Frauen starben Jahre später an den Folgen des Unglücks.

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