Royals

Mette-Marit hat eine neue Lunge

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Der Hof bestätigte soeben die freudigen Neuigkeiten. Die norwegische Kronprinzessin darf nun wieder hoffen.
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Es könnte der Anfang eines komplett neuen Lebens für Kronprinzessin Mette-Marit (52) sein: Am heutigen Mittwoch, dem 17. Juni 2026, hat der norwegische Palast offiziell bestätigt, dass sich die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) einer Lungentransplantation unterzogen hat. Ihr wurde erfolgreich ein Spenderorgan eingesetzt. Damit endet für die Kronprinzessin eine lange Periode des schmerzhaften Wartens – und eine neue Phase beginnt, die voller Hoffnung, aber auch voller Ungewissheit ist.

Palast und Ärzte bestätigen: Eingriff erfolgreich verlaufen

"Die Kronprinzessin hat sich im Nationalkrankenhaus in Oslo einer erfolgreichen Lungentransplantation unterzogen", teilte das Königshaus in einer offiziellen Pressemitteilung mit.

Auch die behandelnden Mediziner äußerten sich erleichtert über den bisherigen Verlauf. Arnt Fiane, Leiter der Abteilung für Thoraxchirurgie am Rikshospitalet, erklärte: "Die Lungentransplantation ist bisher erfolgreich verlaufen. Wir freuen uns sehr, dass bisher alles gut verlaufen ist."

Wochenlanger Klinikaufenthalt als feste Routine

Trotz des ersten großen Erfolgs liegt noch ein längerer Weg vor der 52-Jährigen. Wie nach einer solchen Organübertragung üblich, wird Mette-Marit noch längere Zeit medizinisch streng überwacht.

"Wie alle anderen frisch transplantierten Patienten wird auch die Kronprinzessin für einige Wochen im Rikshospitalet stationär aufgenommen", erläuterte Are Holm, Leiter der Abteilung für Pneumologie am Rikshospitalet. "Dies ist eine festgelegte Routine für die Anpassung der Medikamente, den Umgang mit Komplikationen und die Durchführung von Schulungen."

Der Rückblick: Dramatische Diagnose führte zur Warteliste

Hinter der Kronprinzessin liegen extrem emotionale und nervenaufreibende Wochen. Erst am 5. Juni hatte der norwegische Hof öffentlich bekannt gegeben, dass Mette-Marit auf die Warteliste für eine Spenderlunge gesetzt wurde.

Dieser existenzielle Schritt wurde nach einem entscheidenden Termin im Rikshospitalet eingeleitet. Begleitet von ihrem Ehemann Prinz Haakon und ihrer Tochter Prinzessin Ingrid Alexandra hatte sich die Kronprinzessin dort entsprechenden Untersuchungen und Besprechungen unterzogen. Danach fiel der Entschluss für die Listung.

Mette-Marit und ihr Gatte Haakon
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Wie ernst die Lage zu diesem Zeitpunkt bereits war, zeigen die medizinischen Hintergründe: Eine zwingende Bedingung für diese Entscheidung war, dass Mette-Marits Lebenserwartung ohne eine Transplantation von den Ärzten auf nur noch ein bis zwei Jahre geschätzt worden war. Nach der Bekanntgabe hatte sich die Ehefrau von Prinz Haakon bis zum heutigen Tag der Operation vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Ganz Norwegen und Royal-Fans weltweit blicken nun erleichtert auf die Nachricht aus Oslo und hoffen auf eine schnelle und komplikationsfreie Genesung der Kronprinzessin.

Als die Nachricht über die Warteliste publik wurde, erklärte der Palast in einer gesonderten Mitteilung: "Das nächste Update zum Gesundheitszustand der Kronprinzessin erfolgt nach der Lungentransplantation." Ein präzises Datum gab es nicht – denn wann der erlösende Anruf kommt, wussten auch Mette-Marit, ihre Familie und das Ärzteteam selbst erst wenige Stunden im Voraus.

Auf den Eingriff folgt die "Rehabilitationsphase" – vorerst keine weiteren Updates

Wie der Genesungsweg nach einem solchen medizinischen Großereignis im Detail aussieht, ordnete Dr. med. Christian Taube, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), im Interview mit GALA ein: "Wie lange sie im Krankenhaus bleiben müssen, hängt davon ab, wie ihr Zustand vor der OP war und wie gut sie den Eingriff überstanden haben."

Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby wurde gerade verurteilt.
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Während es bei einem optimalen Verlauf nur wenige Tage dauern kann, bis Patienten von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden, kann es bei schweren Verläufen auch mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

An den Klinikaufenthalt schließt sich für Transplantierte unweigerlich eine intensive Zeit des körperlichen Wiederaufbaus an. Dr. Taube betont: "Wichtig nach einem stationären Aufenthalt ist der anschließende Aufenthalt in einer Reha, um die Patienten körperlich wieder aufzubauen. Dieser dauert mehrere Wochen." Während dieser Rehabilitationsphase ist seitens des norwegischen Hofes vorerst mit keinen weiteren Gesundheitsupdates zu rechnen.

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