Serien-Pilot

Drehschluss für "Rettungsschwimmer vom Wörthersee"

Julian F.M. Stoeckel und Christoph Fälbl
© Mayer Filmproduktion
Eine Woche lang war der Wörthersee die Kulisse für das Pilot-Projekt einer neuen TV-Serie mit zahlreichen Stars.
OE24 auf Google bevorzugen

"Es war fantastisch! Wir hatten alle eine Menge Spaß", freuen sich die beiden Produzentinnen Stefanie Mayer und Andrea Mayer-Rinner im oe24-Talk. Die das Projekt "Die Rettungsschwimmer:innen vom Wörthersee" holte das Duo unter anderem Julian F.M. Stoeckel, Christoph Fälbl, Heino, Micaela Schäfer und weitere Promis vor die Kamer. Einzig Kult-Glatze Otto Retzer musste auf Grund einer Termin-Kollision kurzfristig absagen. Für ihn übernahm Helmut Brunner die Rolle des "bösen" Bürgermeisters.

Lara Vadlau und Micaela Schäfer
Lara Vadlau und Micaela Schäfer © Mayer Filmproduktion

Stoeckel und Schäfer mit vollem Einsatz

Vor allem Micaela Schäfer hatte des dem Film-Team angetan. "Sie war so toll und immer voll konzentriert. Schauspielerisch war sie ebenfalls top!", freut sich Andrea Mayer-Rinner. Einziger Wermutstropfen für Schäfer-Fans: Der Promi-Nackedei lässt im Film ausnahmsweise nicht die Hüllen fallen. Auch Julian F.M. Stoeckel gab vor der Kamera alles. "Er glaubt voll an das Projekt und war mit Leib und Seele dabei", so Stefanie Mayer.

Voller Einsatz beim Dreh
Voller Einsatz beim Dreh © Mayer Filmproduktion

Heino wehrt sich gegen Film-Titel

Nur die Unstimmigkeiten mit Kult-Star Heino trübten die Dreharbeiten kurzfristig etwas. Heino, ein bekennender Gender-Gegner, hält nämlich vom gegenderten Titel des Projekt nichts und drohte - falls der Titel so bleiben sollte - mit dem Ausstieg aus dem Projekt. Das liegt allerdings nicht wirklich in der Hand der Produzentinnen, denn auch ein möglicher TV-Sender hat dabei Mitspracherecht. "Wir schätzen Heino sehr und es wäre toll, wenn er dabei wäre. Er ist ein absoluter Kult-Star. Wir werden seine Bedenken wegen des Titels bei der Senderwahl auf jeden Fall einfließen lassen", erklärt Andrea Mayer-Rinner.

Heino
Heino © Mayer Filmproduktion

Stichwort Sender - für das Team beginnen jetzt die Post-Produktion und die Verhandlungen mit möglichen TV-Sendern, die das Projekt kaufen sollen. Interessenten gibt es laut Mayer bereits, diese sollen aber vorerst geheim bleiben. Geplant ist, das Projekt noch heuer an den Mann oder die Frau zu bringen und von Mai bis Juni die zehn geplanten Folgen zu drehen. Im TV könnten diese dann noch 2027 zu sehen sein.

Alle waren mit vollem Einsatz dabei
Alle waren mit vollem Einsatz dabei © Mayer Filmproduktion

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden