Migrationsfrage

Einbürgerungs-Duell: FPÖ-Antauer vs. SPÖ-Hergovich

Die Klingen sind präpariert.
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Die Zahlen heizen die Debatte an: Über 3.000 Einbürgerungen werden 2026 in Niederösterreich erwartet – ein deutlicher Anstieg gegenüber 2025 (2.550). Und schon liefern sich FPÖ und SPÖ einen heftigen Schlagabtausch!
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FPÖ-Asyllandesrat Martin Antauer poltert: "Unser österreichischer Pass ist ein absolutes Privileg – kein Ramsch-Artikel! Asyl ist Schutz auf Zeit und keine Eintrittskarte für die Staatsbürgerschaft." Seine Forderungen sind klar: Legaler Aufenthalt erst nach 20 Jahren anrechenbar, Asylwerber, Geduldete und illegale Migranten sollen gar keine Chance auf Einbürgerung erhalten. „Diese Gruppen sind niemals in unser Land gerufen worden und schwimmen jetzt auf der 2015er-Asylwelle mit." Und überdies müsse der Bund endlich handeln: „Die Länder müssen die vom Bund vorgesetzte Suppe auslöffeln – das kann es nicht sein!"

Mit Köpfchen statt mit Krawall

SPÖ-Chef Sven Hergovich kontert: Auch er will eine restriktive Migrationspolitik – aber mit Köpfchen statt Krawall: "Ganz im Gegensatz zur FPÖ, die Probleme nur anbrüllt, statt sie zu lösen." Hergovich setzt auf Abschiebezentren in Drittstaaten und europäische Lösungen: „Nur so gelingen echte Verbesserungen." Sein genereller Standpunkt: „Mir persönlich ist eine restriktive Migrationspolitik ein großes politisches Anliegen - denn bei den großen Migrationsproblemen darf nicht länger weggeschaut werden."

Härte in der Migrationspolitik auch von SPÖ Nö gefordert

Die Klingen sind präpariert.
Die Klingen sind präpariert. © Unsplash

Das Fazit: Beide wollen Härte in der Migrationspolitik – doch der Ton könnte kaum unterschiedlicher sein!

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