Neben Schulprotesten

In Frankreich gehen jetzt auch Arbeiter auf die Barrikaden

Die Lage in Frankreich eskaliert immer mehr. Nach Schülern gehen jetzt auch Arbeiter auf die Straßen.
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Frankreich kommt nicht mehr zur Ruhe. Das Land hat neben Protesten und Krawallen von Schülern und Studenten jetzt noch ein Riesenproblem mit weiteren Gruppen.

Seit dem heutigen Samstagmorgen (17. Oktober 2026) regiert auf Frankreichs Straßen das Chaos. Die Demo-Aufrufe hatten sich wie ein Lauffeuer via Social Media verbreitet. Grund dafür: Die anhaltende Flaute, Sparmaßnahmen der Regierung und ein Ansteigen der Zinsen.

Die Lage verhagelt also nicht nur Schülern und Studenten die Zukunft, zunehmend gehen jetzt auch Arbeiter und Angestellte auf die Straßen.

Kommen die "Gelbwesten" zurück?

In Paris wurden panisch 25 U-Bahn-Stationen dichtgemacht, Taxifahrer blockieren die Autobahnen. In Städten wie Lyon, Marseille und Rennes brennen bereits die ersten Barrikaden aus Mülltonnen und Paletten!

Die Polizei rechnet mit bis zu 500 Schock-Aktionen im ganzen Land.

Jetzt drohen auch noch die Sprecher der früheren "Gelbwesten" mit einer Rückkehr. Diese hatten Präsident Macron schon vor acht Jahren das Leben schwer gemacht, Grund damals war die Teuerung bei Treibstoffen.

Die Amtszeit Macrons läuft 2027 aus, die Zukunft des Landes ist ungewiss: In den Umfragen führt Marine Le Pen aktuell deutlich.

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