Note sechs, setzen! Die schlechtest-mögliche Bewertung setzte es beim "Kicker" für den Bayern-Goalie. Immerhin war er an beiden Gegentoren mehr als maßgeblich beteiligt.
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Mittlerweile viral ging der Patzer des 40-Jährigen gleich nach dem Anstoß. Der Torhüter bekam den Ball umgehend zugespielt, verpatzte aber ohne Druck seine Annahme, dadurch war plötzlich ein Gegenspieler da.
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Damit aber noch nicht genug, versuchte Neuer, den Ball an Robin Fellhauer vorbei zu lupfen, schaffte es aber nur bis zu dessen Schulter, wodurch dieser nach nur unglaublichen 8,4 Sekunden das schnellste Bundesliga-Tor der Geschichte erzielte.
"Andere Entscheidung treffen müssen"
"Wir haben uns das Leben mit einer Reihe von Fehlern schwer gemacht. Da hängt der Manu mit drin, aber andere auch", gab sich Sportchef Max Eberl kritisch.
"Es war ein blöder Fehler von mir. Ich musste mir den Ball auf links legen, weil ich von rechts von zwei Leuten angelaufen wurde. Dann habe ich versucht, eine Lösung zu finden. Aber ich hätte einfach eine andere Entscheidung treffen müssen", erklärte Neuer seinen Aussetzer gegenüber DAZN.
Zweiter Patzer hinterher
Seine Reaktion? "Ich musste erst mal in mich gehen, durchatmen." Gelungen ist ihm das aber kaum, denn auch beim 1:2 hatte der Deutsche seine Hände missglückt im Spiel. Den "strammen Schuss", wie es Neuer nannte, ließ er vor die Füße von Rodrigo Ribeiro (65.) prallen. "Dass der Innenverteidiger alleine auf uns zuläuft", sah er hier aber als größeres Problem.
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