Nach 2 Wochen
Hubert Fella gibt gerettete Hündin ab: Wut im Netz
Noch vor wenigen Tagen präsentierten sich Hubert Fella und sein Ehemann Matthias Mangiapane überglücklich auf Instagram. Sie feierten die Adoption als bewusste Entscheidung für eine gepeinigte Seele aus dem Auslandstierschutz. In ihrem damaligen Beitrag schrieben sie, dass sie lange überlegt, sich ganz bewusst entschieden und schließlich Herz und Tür für eine kleine Seele geöffnet hätten: "Wenn man bedenkt, was die kleine Maus wohl durchgemacht haben muss, treibt es einem wirklich die Tränen in die Augen", schrieb Fella damals.
Die kleine Hündin Bella stammte ursprünglich aus einer rumänischen Tötungsstation und sollte im Hause Fella-Mangiapane ein dauerhaftes und liebevolles Zuhause finden. Doch das erhoffte Happy End blieb aus, da das Tier den Vorstellungen der neuen Besitzer offenbar nicht entsprach.
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Die Begründung für die rasche Rückgabe
In einer überraschenden Videobotschaft erklärte der Reality-Star schließlich die Gründe für die unerwartete Rückgabe des Tieres. Er gab an, dass er davon ausgegangen sei, es handle sich bei Bella um einen ruhigen Malteserhund. Nach einer genaueren Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass in der Hündin Gene von Terriern und Pudeln stecken.
Hubert Fella begründete den Entschluss im Gespräch mit BILD und betonte, dass ihm das Tier viel zu wild gewesen sei. In seiner Instagram-Story führte er weiter aus: "Ich hab’s jetzt überprüfen lassen und da war Terrier und Pudel mit drin. Die ist einen Meter hochgesprungen, die hat gejault, den Nachbarshund hat sie immer angebellt. Dann habe ich gesagt: Ich werde damit nicht glücklich."
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Massive Kritik und Vorwürfe der User
Die Reaktionen in den sozialen Medien ließen nicht lange auf sich warten und fielen überwiegend negativ aus. Viele User warfen dem Paar vor, der Hündin aus dem Tierschutz nicht genügend Zeit für die Eingewöhnung gegeben zu haben. In den Kommentaren äußerten viele Tierfreunde ihre Enttäuschung und verurteilten die Rückgabe nach so kurzer Zeit scharf.
Ein Nutzer kritisierte das Vorgehen deutlich und kommentierte, dass zwei Wochen keine faire Chance für einen Hund seien, um in einem neuen Zuhause anzukommen. Ein anderer User fügte hinzu, dass gerade ein Hund aus dem Tierschutz Ruhe, Zeit und Geduld brauche, um überhaupt anzukommen und das Erlebte zu verarbeiten. Ein dritter Kommentar verglich das Verhalten mit dem unpersönlichen Online-Shopping und stellte fest, dass er Hunde wie andere Klamotten retourniere.
Gesundheitliche Probleme und berufliche Belastungen
Gegenüber BILD rechtfertigte der Reality-Darsteller seine Entscheidung und verwies auf persönliche gesundheitliche Probleme in der jüngeren Vergangenheit. Er erklärte, dass er den Hund zum Test gehabt habe und dieser ihm leider viel zu wild gewesen sei. Zudem sei er nach gesundheitlichen Rückschlägen noch in der Regenerierungsphase, was ein Zusammenleben unmöglich gemacht habe.
Auch sein Ehemann Matthias Mangiapane äußerte sich zu dem Vorfall und gab an, von Anfang an gegen die Adoption gewesen zu sein. Er erklärte, dass er beruflich viel unterwegs sei und sich daher nicht im erforderlichen Ausmaß um das Tier kümmern könne. Letztlich habe man als Familie eine konsequente Entscheidung treffen müssen.
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Vorläufiger Verzicht auf Haustiere
Für die Zukunft hat der Reality-Star erst einmal einen Schlussstrich unter das Thema Haustiere gezogen. Auf Instagram verkündete er seinen Followern, dass er nun vorerst keinen Hund mehr aufnehmen wolle.
Ein neuer Versuch komme für ihn nur infrage, wenn die Rahmenbedingungen perfekt passen und es sich um die sprichwörtliche große Liebe handle. Bis dahin bleibt das Thema Haustier im Hause Fella erst einmal auf Eis gelegt.
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