Ehevertrag
Pocher enthüllt: So reich wurde Amira durch ihn
Der mediale Schlagabtausch zwischen Oliver Pocher und seiner Ex-Frau Amira Aly geht in die nächste Runde. Erst vor zwei Wochen startete die Moderatorin ihren neuen Podcast namens "Amira +1", in dem sie unter anderem sehr offen über den damals geschlossenen Ehevertrag sprach. Nun ließ die Reaktion des Entertainers nicht lange auf sich warten. In der aktuellen Folge seines eigenen wöchentlichen Podcasts "Patchwork Boys", den er gemeinsam mit Sänger Pietro Lombardi aufnimmt, nimmt der Comedian ausführlich Stellung zu den Behauptungen seiner Vergangenen.
Dabei zeigt sich der TV-Star vor allem verwundert darüber, dass dieses Thema nach so langer Zeit überhaupt wieder aufgerollt wird. Die Trennung des einstigen Vorzeigepaares liege schließlich bereits fast drei Jahre zurück. Dennoch sieht sich der Entertainer nun gezwungen, die Dinge aus seiner Sicht klarzustellen. Er weist den Eindruck zurück, seine Ex-Partnerin sei beim Unterzeichnen der Dokumente in irgendeiner Weise benachteiligt oder gar unter Druck gesetzt worden.
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Konkrete Summen aus dem Kontrakt
Nach Darstellung des Comedians war der Ehevertrag keineswegs einseitig, sondern im Gegenteil äußerst großzügig und fair gestaltet. Um dies zu untermauern, nennt er erstmals handfeste finanzielle Details und Beträge aus der Zeit vor der Hochzeit, die mittlerweile sieben Jahre zurückliegt. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses habe seine damalige Partnerin monatlich rund 2.000 bis 2.500 Euro verdient, was als Ausgangsbasis für die vertraglichen Regelungen diente.
Die wichtigsten vertraglichen Zusicherungen im Überblick:
- Monatlicher Unterhalt: Bis das gemeinsame jüngste Kind schulpflichtig ist, garantierte der Vertrag eine monatliche Mindestzahlung in der Höhe ihres vorherigen Einkommens, also mindestens 2.500 Euro.
- Eigene Unterkunft: Der Kontrakt sah im Falle einer Trennung die Bereitstellung einer adäquaten Wohnung für die Mutter und die Kinder vor.
- Startkapital für Karriere: Für den Aufbau eines eigenen Unternehmens und den Start in die Selbstständigkeit wurde ihr eine Anschubfinanzierung von 50.000 Euro vertraglich zugesichert.
- Kinderbetreuung: Zudem wurde schriftlich festgehalten, dass sich der Vater aktiv um die Betreuung der gemeinsamen Kinder kümmert.
Zudem betont der Entertainer, dass die betreuende Rechtsanwältin seine Partnerin damals explizit auf alle rechtlichen Aspekte und Unklarheiten hingewiesen habe. Von einer Benachteiligung könne daher absolut keine Rede sein.
Vom monatlichen Fixum zur Millionärin
Besonders die finanzielle Entwicklung seiner Ex-Frau hebt der Comedian im Podcast hervor. Er stellt klar, dass der Vertrag ihr nicht nur Sicherheit bot, sondern auch als Sprungbrett für eine beispiellose Karriere diente. Aus einer Angestellten mit einem monatlichen Verdienst im niedrigen vierstelligen Bereich sei eine erfolgreiche Geschäftsfrau und Millionärin geworden – sowohl im finanziellen Sinne als auch in Bezug auf die Reichweite in den sozialen Netzwerken.
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Am Ende der Ehe habe er selbst keinerlei finanzielle Zuwendungen erhalten, während seine Ex-Partnerin mit einem beachtlichen Vermögen aus der Beziehung gegangen sei. Zudem habe sie nach der Scheidung aus Kulanz sogar noch zusätzliche Geldbeträge obendrauf bekommen. Dass nun im Nachhinein ein negatives Bild über die Vereinbarungen gezeichnet werde, stoße bei ihm auf großes Unverständnis.
Ein Blick in die Zukunft
Trotz der anhaltenden Reibereien im Netz und in den jeweiligen Podcasts versuchen beide Parteien, den gemeinsamen Kindern zuliebe einen halbwegs geregelten Alltag zu bestreiten. Ob nach diesen detaillierten Enthüllungen nun endgültig Ruhe in den Rosenkrieg einkehrt, bleibt allerdings abzuwarten. Es ist gut möglich, dass Amira Aly in einer der kommenden Folgen ihres eigenen Formats auf die konkreten Vorwürfe und Zahlen ihres Ex-Mannes reagieren wird.
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